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8 Beispiele den integrierten Blitz der Kamera erfolgreich zu nutzen

Für viele stellt der in der Kamera eingebaute Blitz lediglich eine Notlösung für zu dunkle Situationen dar. Doch der in der Kamera integrierte Blitz kann noch viel mehr! Hier stelle ich ganze 8 Beispiele für die Verwendung des internen Blitzes vor.

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Wozu der interne Blitz weniger geeignet ist

integrierter BlitzDer in der Kamera integrierte Blitz

Zunächst denkt man beim Blitzen immer an dunkle Räume: Für ein gutes Foto wäre hierbei das Fotografieren aus der Hand kaum möglich, da die Kamera nun länger zum Belichten braucht, als dass man sie ruhig halten kann – Es droht ein Verwackeln der Bilder. Also benutzt man in einer solchen Situation das in der Kamera integrierte Blitzlicht. Natürlich wird man dadurch den typischen „Blitzlook“ erhalten: Personen sehen plattgeblitzt aus, sie haben überall schwarze Konturen, das Licht nimmt sehr schnell in seiner Leuchtkraft im Raum ab oder aber der Vordergrund ist völlig überbelichtet.

In einem solchen Fall sollte man tatsächlich besser entweder ein gutes Stativ nutzen, um die vorhandene Lichtcharakteristik beibehalten zu können oder man setzt ein externes Blitzgerät mit drehbarem Kopf auf die Kamera, richtet diesen Kopf gegen die Decke oder eine Wand und erzeugt auf diese Art ein sehr weiches Licht durch indirektes Blitzen.

selbst gebauter Reflektor für internen BlitzEin Trick: Mit einem selbst gebauten Reflektor lässt sich das Licht des interne Blitzlichts wesentlich weicher machen.

Der interne Blitz der Kamera stellt also in dunklen Foto-Situationen tatsächlich nur eine Notlösung dar, ein Motiv korrekt zu belichten. Doch es gibt noch weitere, durchaus sinnvollere Einsatzgebiete, bei dem der eingebaute Kamerablitz zum Zuge kommen kann.

8 Beispiele für den integrierten Blitz

1. Schatten aufhellen

Ein Freund von mir zeigte sich einmal sehr erstaunt über folgende Situation: Er wohnte einer Tattoo-Schau bei und bei hellstem Sonnenschein wurden die Leute fotografiert. Doch der Fotograf nutzte stets das eingebaute Blitzlicht der Kamera! Warum sollte man dies tun?
Nun, das harte Sonnenlicht gibt dem Motiv natürlich zunächst auch einen gewissen Glanz und ist so intensiv, dass man locker auch mit schnellen Belichtungszeiten aus der Hand fotografieren kann. Doch wo Licht ist, sind auch Schatten! Und genau diese vielen kleinen winzigen Schatten – welche teilweise richtig schwarz sein können – kann man mit dem integrierten Blitz der Kamera ganz wunderbar aufhellen! So können Sie bei einem harten Hauptlicht (direkter Sonnenschein) beispielsweise auch Falten oder Pickel wesentlich sanfter abbilden, wenn sie die besagten Schatten einfach mit dem kleinen integrierten Blitz aufhellen.

So richten Sie ihre DSLR-Kamera für das Aufhellblitzen ein

  1. Vergewissern Sie sich zunächst, dass der eingebaute Blitz im Modus „TTL“ arbeitet und nicht „manuel“. Der TTL-Modus sollte standardmäßig bereits aktiviert sein (Kameramenü).
  2. Nehmen Sie eine Blitz-Belichtungskorrektur um -2 Blenden vor.
    Belichtungskorrektur BlitzKorrigieren der Blitzstärke um Minus 2 Blenden (Werte)

    Wie Sie in das Menü „Belichtungskorrektur Blitz“ bei Ihrem Kameramodell gelangen, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung der Kamera. Bei meiner Nikon D200 DSLR muss ich hierzu nur den „Blitzknopf“ links unter dem Aufklappblitz drücken und kann dann die Belichtungskorrektur mit dem Rändelrad vorne entsprechend ändern.
    Die Funktionsweise: Der integrierte Blitz gibt nun relativ zum gemessenen Wert immer ein um 2 Stufen reduziertes Licht ab: Genau die richtige Lichtmenge zum dezenten Aufhellen!

  3. Die Kamera betreiben Sie nun am besten im Modus „Programmautomatik“ bzw. „P“.

Übrigens: Diese Einstellung eignet sich auch hervorragend zum Aufhellen von Motiven im Gegenlicht. Zu dieser Thematik hatte ich auch einen eigenen Artikel geschrieben: Aufhellen mit dem Blitz bei Gegenlicht. Dieser Artikel behandelt allerdings das rein manuelle Blitzen. Mit einer Blitz-Korrektur um 2 Blenden kann man hierbei aber auch durchaus die TTL-Automatik nutzen.

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2. Dem Motiv Pfiff und Glanz mit dem eingebauten Blitz verleihen

Bei diesem Schnappschuss stellte ich an meiner Kamera eine allgemeine Belichtungskorrektur von EV -1 ein. In der separaten Blitzkorrektur entgegnete ich dieser Einstellung aber wieder und stellte EV +1 ein. Das Ergebnis: Das Umgebungslicht ist um einen Wert unterbelcihtet, das Blitzlicht wurde aber wieder auf "normal" kompensiert.Bei diesem Schnappschuss stellte ich an meiner Kamera eine allgemeine Belichtungskorrektur von EV -1 ein. In der separaten Blitzkorrektur entgegnete ich dieser Einstellung aber wieder und stellte Blitz EV +1 ein. Das Ergebnis: Das Umgebungslicht ist um einen Wert unterbelichtet, das Blitzlicht wurde aber wieder auf „normal“ kompensiert und die Personen treten im Foto dezent hervor.

Eine weitere praktische und sehr wirksame Möglichkeit, den eingebauten Blitz der Kamera zu verwenden ist bei folgendem Umgebungslicht sehr sinnvoll: Der Himmel ist bedeckt. Es besteht ein sehr diffuses Umgebungslicht. Schatten sind nicht sichtbar. Alles ist gleichmäßig ausgeleuchtet. Theoretisch ist dies eine sehr ideale Lichtsituation, denn so kann alles gleichmäßig belichtet werden. Allein ein Portrait kann so leicht langweilig aussehen. Es braucht eine Prise härteres Licht, welches dem Motiv einen gewissen Glanz verleiht. Und auch dies ist mit dem integrierten Kamerablitz durchaus möglich, so lange man sich nicht zu weit vom Motiv weg befindet. Denn das kleine interne Blitzgerät hat ja nun eine eher geringe Leistung.

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Im Gegensatz zu vorherigen Punkt mit dem Aufhellen wird hier aber entweder eine Blitzbelichtungskorrektur von nur einem Minus-Wert (einer Blende) im Menü vorgenommen. Würde man gar keine Belichtungskorrektur vornehmen, dann würde der Blitz in der vollen (durch die TTL-Automatik ermittelte) Leistung blitzen und das Motiv würde dann aussehen, als würde es vor einer Fototapete stehen. Durch die Reduzierung der Blitzlicht-Menge um genau einen Wert, erhält man ein schön harmonisches Bild, welchem man zunächst kaum ansieht, dass ein Blitz verwendet wurde.

Oder aber man belichtet das Umgebungslicht um eine Blende unter und ändert an der Lichtabgabe vom Blitzlicht nichts, wie auf dem Beispielbild oben links.

Lesen Sie hierzu auch meinen interessanten Artikel: Diffuses Licht: einem Portrait etwas Pfiff mit dem Blitz verleihen.

3. Bücher, Bilder, Fotos abfotografieren

Spiegelungen beim Blitzen verhindernVermeiden von Reflexionen mittels zweier Polfilter

Sie können den integrierten Blitz durchaus nutzen, um Reproduktionen von beispielsweise ganzen Büchern anzufertigen! Sie werden vielleicht sagen: „Klar, aber dann hat man ständig die Reflexion des Blitzes auf dem Bild.“ Das stimmt zunächst. Es gibt hier aber einen relativ einfachen Trick:

direkter Blitz HautAuch Personen lassen sich durch den Polfilter durchaus direkt anblitzen: Spiegelungen verschwinden und die Haut wird wesentlich besser abgebildet.

Sie benötigen hierzu einen Polfilter für das Objektiv sowie eine kleine Polfilterfolie für den eingebauten Blitz. Durch diese beiden Filter wird direkt reflektiertes Licht nahezu ausgesperrt und jegliche Reflexionen verschwinden! Glauben Sie nicht? Lesen Sie meinen Artikel: Reflexionen beim Blitzen mit zwei Polfiltern vermeiden.

Nur bei stark glänzenden Oberflächen kommt es auch bei dieser sogenannten „Kreuz-Polfilter-Methode“ zu Problemen. Bei Semiglanz- oder gar matten Oberflächen lassen sich hiermit aber jegliche Lichtreflexe durch den Blitz vermeiden. Ich digitalisiere so auf sehr einfache Art ganze Bücher, indem ich die Kamera kopfüber hoch auf einem entsprechendem Stativ installiere und dann einfach auslöse, umblättere, auslöse, umblättere usw.

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4. Einen zweiten Blitz auslösen

Servo AuslöserZwei Slave-Zellen (Servo-Auslöser)

Der interne Blitz wird hier als Sender benutzt, um weitere Blitzgeräte im Raum anzusteuern bzw. um ein Funkauslöser-System zu ersetzen. Sie benötigen für jeden externen Blitz eine sogenannte „Servozelle“, um diese entfesseln zu können. Manche Blitzgeräte wie mein Yongnuo YN560 besitzen bereits eine eingebaute „Slave-Funktion“. Der eingebaute Blitz wird im Menü der Kamera in den manuellen Modus geschaltet (also diesmal kein TTL) und auf eine möglichst schwache Leuchtstufe herunter geregelt. Denn auch diesmal soll der interne Blitz nicht die dominierende Leuchtquelle sein! Wird nun der integrierte Blitz (als Master) gezündet, so zünden zeitgleich alle anderen Blitzgeräte (Slave / Sklave) im Raum. So können Sie auf einfachste Art ein schönes Lichtset aufbauen. Die anderen Blitzgerät im Raum müssen Sie dann freilich manuell in deren Lichtstärke einstellen oder Sie nutzen ältere Blitzgeräte mit sogenannter „Computer-Automatik“.

Reflektor mit SpiegelMit dem Blitz-Aufsatz "Lightscoop" lässt sich das Licht des internen Blitzes der Kamera elegant nach oben zur Decke umleiten um durch Indirektes Blitzen ein wesentlich weicheres Licht zu erlangen. Gesehen auf Amazon.

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5. Augen aufhellen beim indirekten Blitz von der Decke

Nutzt man mittels Servozelle einen externen Blitz und richtet dessen Kopf gegen die Zimmerdecke, so erhält man hierbei durch das indirekte Blitzen ein sehr schönes Rundumlicht: Der gesamte Raum wird schön gleichmäßig und weich ausgeleuchtet sein. Steht aber eine Person im Raum, kommt es häufig vor, dass deren Augen relativ dunkel sind. Woran liegt dies? Nun, die Sache ist einfach: Das Licht kommt ja nun primär von oben und somit liegen Augen und Hals im Schatten. Dadurch aber, dass ja nun der interne kleine Blitz als Master ebenfalls zünden muss und naturbedingt immer direkt zum Motiv zeigt, werden auch hier die Schatten dezent aufgehellt. Ich würde bei dieser Methode eine Blitzkorrektur um 3 Werte vornehmen.

6. ein Catchlight erzeugen

Portraitfotos kommen zumeist besonders schön zur Geltung, wenn das Model ein kleines Funkeln in den Augen hat – das sogenannte Catchlight. Dieses kann nur durch ein direktes Licht mittig platziert werden. Blitzt man also indirekt oder von der Seite mit einer Softbox oder einem Blitzschirm, kann kein Catchlight erzeugt werden. Es ist freilich ein Leichtes, jenes Funkeln einfach mit dem kleinen integriertem Blitz der Kamera zu erzeugen! Ich stelle den eingebauten Blitz dann immer in den manuellen Modus und fahre ihn auf sehr schwacher Leistung. Je nach Lichtset muss man zuerst eine Testaufnahme machen, inwieweit die Leistung des integrierten Blitzes geändert werden muss.

7. Den internen Blitz als Kontrolleinheit für einen externen Blitz nutzen

Nikon Wireless SlaveMit dem internen Popup-Blitz meiner Nikon D200 kann ich meinen Yongnuo YN565EX kabellos mit TTL-Informationen versorgen bzw. auslösen.

Für einige Nikon (und ?) DSLR Kameras (z. B. meine D 200) gibt es noch eine weitere Einsatzmöglichkeit des internen Blitzes: Er dient als Steuerblitz. Ähnlich wie beim Aktivieren eines externen Blitzgerätes mit Slave-Zelle durch ein einziges kurzes und simples Lichtsignal, besteht hier mit den kompatiblen Nikon-Blitzgeräten (SB-600 und SB-800) eine „analoge“ Kontrollmöglichkeit: Der eingebaute Blitz der D200 kann ganz kurze Lichtsignale hintereinander aussenden also „Steuerblitze“, welche nichts anderes sind als eine Art Morse-Code, mit dem dann tatsächlich TTL-Messdaten an den externen Blitz (oder mehrere, unabhängige) übertragen werden. Dieser wird somit automatisch in seiner Leistung entsprechend gesteuert! Die Sache heißt bei Nikon „Advanced Wireless Lighting„.

TTL-BlitzGünstiger und starker TTL-Blitz: Der Yongnuo Speedlite YN565EX entweder für Nikon oder für Canon mit einer Leitzahl von 56. Neben der TTL-Automatik kann man ihn auch völlig manuell bedienen bzw. regeln. Ferner lässt er sich drahtlos von Haus aus fernsteuern (sofern die Kamera dies unterstützt) und er besitzt neben dem Zoom (bis 105 mm) eine eingebaute Slave-Zelle zum entfesselt blitzen. Auf Amazon zum gewohnt günstigsten Preis.

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Ob es so ein System auch von den anderen großen Herstellern (Canon*, Pentax, Sony usw.) gibt, ist mir nicht bekannt. So lassen sich TTL-Funksysteme oder ein TTL-Blitzkabel ersetzen. Dies funktioniert freilich eher nur in Räumen und auch nicht über größere Entfernungen hinweg.

*Doch, zumindest Canon hat so etwas auch im Programm. Denn mein Yongnuo YN565 EX unterstützt sowohl das Wireles Nikon System als auch das von Canon.

8. Blitzen bei Makro-Aufnahmen

Der in der Kamera integrierte Klappblitz besitzt einen Vorteil gegenüber externen Aufsteckblitzen: Er befindet sich sehr nah am Objektiv. Dieser Vorteil ergibt sich in der Makrofotografie. Stellen Sie sich vor, sie möchten eine Blume formatfüllend fotografieren. Die Blüte befindet sich ca. 20 cm vor dem Objektiv. Jeder Aufsteckblitz würde darüber hinweg blitzen, denn er sitzt zu weit oberhalb der Kamera und dessen Licht trifft das Macro-Motiv nicht mehr. Das Blitzlicht des internen Blitzes kann das sehr nahe Motiv aber noch gut ausleuchten, denn es befindet sich genügend nahe an der Achse Objektiv-Motiv.
Und dadurch, dass bei der Makrofotografie die Motive naturgemäß sehr klein sind, benötigt man auch keine großen Leuchtflächen! Es würde auch bei diesem Beispiel eventuell schon genügen, dass man hier den internen Blitz einfach so „nackt“ nutzt. Nur darf das Objektiv nicht zu lang sein (insbesondere, wenn man noch Zwischenringe verwendet). Weiterhin darf das Motiv keine spiegelnde Oberfläche besitzen! Hier müsste man dann mit zwei Polfiltern blitzen. Etwas weicheres Licht würde man in diesem Fall tatsächlich durch einen Aufsteck-Diffusor erhalten, der die Lichtfläche des kleinen Blitzes noch etwas vergrößert bzw. verdoppelt.

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Noch bessere Ergebnisse erhält man mit einem Ringblitz-Aufsatz. Bei so einem Ringlicht-Aufsatz ist dann auch die Länge des Objektives egal. Einen Ringblitz-Adapter gibt es meines Wissens nach allerdings nicht für den internen Blitz (sondern nur für Aufsteckblitzgeräte). Das Doofe an Ringblitzen ist jedoch die vollständige Ausleuchtung: Eine gewisse Dreidimensionalität ginge hierbei verloren. Dies aber nur am Rande.

Ich belichte solche Makros in der Natur gerne mit Mischlicht. Die Kamera ist in den Zeitautomatik-Modus („A“ bzw. „AV“) geschaltet und die Blende manuell auf möglichst maximalen Wert gestellt (wegen der Schärfentiefe). Die Blitzkorrektur beträgt bei mir dann wieder Minus 2 Blenden (siehe oben „Kamera einrichten„) und ich blitze weiterhin via TTL-Automatik. So dominiert das natürliche Rundumlicht der Sonne. Der Blitz gibt aber einen reduzierten Teil ab – genau richtig, um Schatten aufzuhellen, welche z. B. durch die schwarze Kamera (und mir selbst) am Makro-Objekt entstehen.
Das Gute bei Makroaufnahmen: Durch den enorm kurzen Abstand zum Motiv benötigt man nur sehr wenig Blitz-Leistung. So müssen wir keine Sorge tragen, dass die (naturgemäß schwache Leistung) des internen Blitzes nicht ausreicht.

Und sonst noch?

Übrigens: Es ist durchaus mit dem eingebauten Blitz der Kamera möglich, weiches Licht in Räumen zu erhalten, wenn auch mit Einschränkungen. Ich nutze hierzu meinen selbst gebauten Reflektor, den ich einfach in den Kameraschuh meiner DSLR schiebe.

Fällt Ihnen noch eine weitere Verwendungsmöglichkeit für den internen Kamerablitz ein oder nutzen Sie diesen konsequent nicht?

Artikeldatum: 14.12.2014 / letzte Änderung: 30.04.2016

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4 Anmerkungen bisher

Hinweis: Auch, wenn in den Texten alles sehr förmlich gehalten ist: Ich bin durchaus auch ein Freund des Dus und freue mich über Kommentare.