ein Blog rund um Blitzgeräte und Kunstlicht mit vielen Tipps und Anleitungen

Gossen Digiflash – mein Blitz-Belichtungsmesser

In diesem Beitrag möchte ich einen „treuen Begleiter“ vorstellen: meinen Gossen Digiflash Blitzbelichtungsmesser. Meines Wissens nach ist er der kleinste Belichtungsmesser überhaupt, den es derzeit auf dem Markt gibt.

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*Dieser Artikel ist gar nicht der, nach dem Sie eigentlich suchten? Vielleicht interessiert Sie jener mehr:
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Gossen Digiflash Blitzbelichtungsmesser
Der Gossen Digiflash Blitzbelichtungsmesser

Dieser Blitz-Belichtungsmesser sieht aus wie ein Fahrradcomputer, ist aber ein hochwertiges Messinstrument. Der Gossen Digiflash ist sowohl für Dauerlicht als auch für Blitzlicht geeignet. Trotz der wirklich kleinen Dimensionen erweist sich der Belichtungsmesser als äußerst nützliches Hilfsmittel bei der (Blitz-) Fotografie. Und gerade weil er so schön klein ist, habe ich ihn immer in meinem Blitzkoffer dabei. Vor seinen großen Kollegen muss er sich auch nicht verstecken.

Zunächst stellt sich aber die Frage, wozu man heutzutage überhaupt noch einen externen Belichtungsmesser benötigt, denn brauchbare Digitalkameras besitzen ein Histogramm, mittels welchem es sich nach der Aufnahme genau überprüfen lässt, ob unter- bzw. überbelichtet wurde.

Wozu ein externer Belichtungsmesser?

Und da wären wir schon beim ersten Punkt: die Aufnahme betreffend: Ich müsste zunächst immer Testaufnahmen mit meiner manuellen Strobisten-Blitzanlage vornehmen, um zu überprüfen, ob die von mir per Hand am Blitzgerät eingestellte Lichtmenge für eine korrekte Belichtung sorgt. Statt nun aber jedes Mal die Kamera zur Lichtmessung zu nutzen oder die benötigte Lichtmenge mittels Formeln auszurechnen, schiebe ich einfach die Kalotte vor den Messsensor des Digiflash und halte ihn in Richtung Lichtquelle, während ich jene auslöse. So geht’s natürlich viel schneller, praktischer und so wirkt es auch professioneller, wenn man Leute fotografiert 😀

Rückseite Belichtungsmesser
Die Rückseite des Gossen Digiflash: Hier hat der Beli einen 1/4 Zoll Gewinde-Anschluss für ein Stativ oder den Zubehör-Schuh-Adapter. Gut zu sehen ist hier die verschiebbare Kalotte zur Lichtmessung.

Ebenfalls lässt sich mit einem Belichtungsmesser schnell der sogenannte „Beleuchtungskontrast“ messen: Sie möchten, dass die dem Hauptlicht abgewandten Gesichtshälfte des Modells in Ihrer Serie bei jedem Bild stets um genau zwei Blenden dunkler erscheinen soll als die dem Führungslicht zugewandten Seite? So etwas misst man schnell mit einem Belichtungsmesser durch und regelt das Aufhelllicht entsprechend nach. Mit dem kleinen Display der Digitalkamera würde man hierfür nur einen eher vagen visuellen Eindruck vom Lichtset gewinnen, welches sich so kaum genau wiederholen lässt. Der Belichtungsmesser sagt es uns konkret.

Sie sind mit dem Zonensystem vertraut? Dann möchten Sie vielleicht, dass der Hintergrund Ihres Portraits genau der Zone IV entspricht, da Sie die Haut Ihres Modells im Führungslicht auf Zone VII und im Aufhell-Bereich auf Zone V gelegt haben und einen Kontrast von drei Blenden zum Hintergrund wünschen. Schieben sie hierfür die Kalotte des Belichtungsmessers wieder beiseite und messen Sie den Hintergrund des Sets direkt an bzw. regeln Sie das Hintergrund-Blitzlicht entsprechend nach. Es geht viel schneller und vor allem: Mit dem Blitzbelichtungsmesser misst man nach Prinzip!

Der wichtigste Grund aber für die Benutzung eines Belichtungsmessers beim Blitzen ergibt sich aber genau dann, wenn man mit einer ganz bestimmten Lichtmenge blitzen möchte! In diesem Artikel beispielsweise geht es darum, die Lichtstärke des Blitzgerätes nach einer bestimmten Regel genau so zu dosieren, dass das Blitzlicht eben noch nicht auffällt (wohl aber Licht ins Motiv bringt). Solche Feinheiten lassen sich schnell und bequem mittels einem Belichtungsmesser regeln. Ein weiteres klassisches Beispiel wäre das Ermitteln der korrekten Lichtmenge beim Aufhell-Blitzen im Gegenlicht. Auch hier spielt eine korrekte Lichtmenge eine große Rolle, wenn das Foto später nicht zu künstlich erscheinen soll. Ich messe das Blitzlicht und stelle das Blitzgerät bei dieser Situation dann manuell genau so ein (Lichtleistung anpassen), dass es genau drei Blenden schwächer ist, als es mir der Belichtungsmesser eigentlich vorschlägt (jener weiß ja nicht, dass es sich um eine Gegenlichtsituation handelt, bei welcher dieser Lichtcharakter nicht zerstört werden soll).

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der Digisix und Digiflash von Gossen
Gossen Digiflash & Digisix

Ich persönlich benutze meinen Gossen Digiflash Belichtungsmesser aber auch aus folgendem Grund: Ich arbeite hauptsächlich analog mit Film. Doch die alten Kameras besitzen natürlich kein Histogramm. Hauptsächlich benutze ich den Digiflash stets als „normalen“ Belichtungsmesser für das Umgebungslicht, wenn ich mal mit dem Radel auf weiter Flur unterwegs bin. Denn er ist sozusagen nichts weiter als die erweiterte Bauform seinen Bruders: dem Gossen Digisix – nur eben mit der Funktion der Blitz-Messung. Wegen der sehr kompakten Bauform passt er in jede Hemdtasche.

Bedienung des Digiflash beim Blitzen

Für den Blitzbetrieb muss man beim Digiflash Folgendes beachten: Dieser Blitzbelichtungsmesser funktioniert ausschließlich mit der „Noncord-Methode„. Das bedeutet, es lässt sich die Blitzanlage nicht direkt anschließen, sondern der Belichtungsmesser wird zunächst auf „Blitzbereitschaft“ geschaltet und nun wartet und wartet er eine gewisse Zeit, bis irgendwo ein Blitz aufleuchtet. Ich nehme dann zum Messen immer den Sender meines Funkempfänger-Systems und löse manuell aus: Sofort zeigt mir der Digiflash das Messergebnis an – allerdings in Form eines Lichtwertes.

Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

Die persönliche fotografische Handschrift zu entwickeln, dies ist das Thema dieses Buches. Schließlich kann jeder fotografieren! Man muss nur den Fotoautomaten auf das Motiv halten oder Technik gepaukt haben. Immer noch werden die eigenen Bilder so aussehen wie die der anderen. Der eigene Blick möchte hier Abhilfe schaffen.

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Vorher musste ich dem Belichtungsmesser noch die verwendete Blitzsynchronzeit mitteilen. In den meisten Fällen wird diese aber Wurscht sein, denn die Belichtungszeit ist beim Blitzen für das direkt durch den Blitz angeblitzte Motiv zumeist völlig egal*. Ich belasse den Wert der Belichtungszeit meist immer auf 1/125 (der Standardwert). Der Digiflash zeigt nun einen sogenannten Lichtwert (EV) an. Diesen Lichtwert muss man mittels dem manuellen Skalen-Drehrad der vorher definierten Synchronzeit (Belichtungszeit) gegenüber stellen. Sofort kann man die korrekte Blende ablesen. Natürlich muss dem Belichtungsmesser vorher noch gesagt werden, bei welcher ISO man arbeiten möchte.

*Bei starkem Umgebungslicht ist dies nicht egal, aber bei starkem Dauerlicht wird man kaum Blitzen – außer beim Aufhellen vielleicht. Ein weiteres Beispiel für die Berücksichtigung des Umgebungslichtes, während man zusätzlich blitzt, wäre das Betonen von Kanten bei der Naturfotografie, wenn man nur den lokalen Kontrast von beispielsweise einem Baumstamm erhöhen- oder nur einen dezenten Pfiff ins Bild bringen möchte.

Man kann den Digisix / Digiflash übrigens auch kalibrieren. D. h. wenn man annimmt, der Belichtungsmesser misst z. B. eine halbe Blende zu großzügig bzw. zu optimistisch, so lässt sich dies im Menü in einem gewissen Maße ändern.

Batterie

Eines ist noch zu beachten: Der Digiflash bzw. Digisix lässt sich nicht ausschalten! Der Hersteller gibt eine äußerst lange Batterielebensdauer an. Es verhält sich hier also ähnlich wie bei einer Armbanduhr – die läuft ja auch ständig. Trotzdem wäre mir ein Ausschalten lieber.
Apropos Batterien: Der Belichtungsmesser benötigt eine Batterie vom Typ „CR 2032“. Dies ist eine Knopfbatterie, die es günstig in jedem Supermarkt gibt. Spezialbatterien sind also nicht nötig.
Ich hatte die Batterielaufzeit einmal gemessen: Benutzt man den Blitzbelichtungsmesser ca. einmal die Woche, beläuft sich die Lebensdauer der Batterie auf ca. 6 1/2 Monate. Ab diesem Zeitpunkt wird ein Warnhinweis (blinkendes „BAT-Symbol“) angezeigt. Nun kann man den Gossen Digisix / Digiflash noch geschätzt ca. weitere zwei Wochen verwenden. Bei meinem Batterietest verwendete ich eine „Billigbatterie“ aus dem Mac Geiz. Sicherlich wird die Batterie-Lebensdauer bei einer Markenbatterie noch höher sein.

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Aufbewahren des Belichtungsmessers

Standardmäßig gehört ein weiches Polstertäschchen zum Lieferumfang. Das gefällt mir recht gut. Damit lässt sich der Gossen leicht und nicht störend um den Hals hängen, wenn man damit arbeitet und ihn stets griffbereit haben möchte. Ich schaue mich trotzdem seit einiger Zeit nach einem „starren“ Kästchen um, in welchem ich den Beli aufbewahren kann. Denn durch die Standardtasche werden manchmal beim Transport die Knöpfe betätigt und dann kann es schon mal passieren, dass der eingebaute Timer anfängt zu piepsen.

Unterschied zu teureren Belichtungsmessern

Der Gossen Digiflash ist einer der günstigsten Belichtungsmesser für Dauerlicht und der günstigste Blitzbelichtungsmesser, sofern mir bekannt ist. Belichtungsmesser der etwas höheren Preisliga zeigen einem das Messergebnis konkret an, ohne dass man eher umständlich den EV-Wert auf die Drehscala des Digiflashs übertragen muss. Allerdings sei gesagt, dass ich diese analoge Drehscala bei der Dauerlichtmessung durchaus schätze – ganz besonders bei der Rechnerei im Zonensystem, bei der Blitzmessung finde ich es allerdings etwas unbequem. Andererseits lässt sich mittels dem EV-Wert wiederum leicht die bereits besprochene Kontrastmessung beurteilen: Da die Differenzen des EV-Wertes gleich denen von Blenden-Werten sind, erhält man mittels niedrigeren bzw. höheren EV-Werten einen sehr schnellen Einblick was den Kontrastumfang des Motives anbelangt.
Aber man merkt immer, dass da lediglich noch ein Feature in den Digisix „hinein gezwängt“ wurde, was ihn zum Digiflash macht. Der Digisix ist ja genau das gleiche – nur eben ohne Blitzmessung. Gerade die rudimentäre Bedienung mittels nur zwei Knöpfen ist etwas unschön. Aber man kann eben bei solchen kompakten Maßen nicht alles haben.

einfacher Belichtungsmesser: Multiblitz MB 200Ein ganz einfacher (aber dafür per Ebay günstiger) Blitzbelichtungsmesser: der Multiblitz MB 200

Ferner reicht beim Gossen Digiflash die Unterteilung in Drittel-Blenden gerade so noch aus. Eine feinere Unterscheidung in Viertel-Blenden wäre noch etwas schöner gewesen, was die Messergebnisse betrifft. Dass man lediglich mit der „Non-Cord-Messmethode“ messen kann, stört mich nicht. Im Gegenteil: Dies ist meine bevorzugte Messmethode, denn ich muss hierbei die Blitze (bzw. den Funksender) nicht mechanisch mit dem Belichtungsmesser verbinden.

 

Teurere Belichtungsmesser können rechnen: Sie kalkulieren beispielsweise die Gesamtzahl mehrerer Einzelblitze, welche für die Summe einer gewünschten Lichtmenge nötig sind. So etwas kann der Digiflash freilich nicht. Aber so etwas kann man sich auch selber ausrechnen.

der Digisix auf dem Blitzschuh
Mit dem Zubehör Aufsteck-Fuß bzw. Blitzschuh-Adapter lässt sich der Digisix bzw. Digiflash direkt auf der Kamera befestigen.

Der Gossen Digiflash ist der günstigste Blitzbelichtungsmesser, der mir je begegnet ist. Mit ca, 190 € hat allerdings auch er einen stolzen Preis. Ich frage mich seit Jahren, warum Belichtungsmesser so viel kosten! Es wäre schön, wenn es demnächst vielleicht mal ein „China-Konkurrenzmodell“ geben würde – ähnlich wie es beispielsweise bei den Yongnuo-Blitzgeräten als ernstzunehmende günstige Alternative zu den teuren Systemblitzen der Fall ist. Aber wahrscheinlich ist die Nachfrage nach externen Handbelichtungsmessern einfach zu gering.

Fazit

Mir reicht der Gossen Digiflash völlig aus. Letzten Endes nutze ich bei wirklich komplizierteren Lichaufbauten ohnehin das Display bzw. Histogramm einer kleinen Digitalkamera zur finalen Kontrolle. Schauen Sie sich bei Interesse auch meinen Artikel an, in dem ich meine Arbeitsweise mit analogen Kameras vorstelle. Vorher lässt sich der Lichtaufbau mit dem kleinen Belichtungsmesser schnell und präzise durchmessen. Der Digiflash ist mir aber auch wichtiges Hilfsmittel in der Landschaftsfotografie, wenn ich eine Lichtmessung des Umgebungslichtes vornehmen möchte. Er baumelt mir hierbei immer um den Hals. So klein ist er.

Gossen-GO h264 a Sixtomat F2 Belichtungsmesser F/Flash, Ambient, CINE und reflektierende Metering (schwarz)
Gossen-GO h264 a Sixtomat F2 Belichtungsmesser F/Flash, Ambient, CINE und reflektierende Metering (schwarz)
von Gossen

Leider sind Blitzbelichtungsmesser relativ teuer. Einer der günstigsten ist der Pro Sixtomat. Er kann sowohl das Blitzlicht messen als auch freilich das "normale" Umgebungslicht bzw. beides zusammen (Mischlicht).

Gossen-GO h264 a Sixtomat F2 Belichtungsmesser F/Flash, Ambient, CINE und reflektierende Metering (schwarz) Gossen-GO h264 a Sixtomat F2 Belichtungsmesser F/Flash, Ambient, CINE und reflektierende Metering (schwarz)
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Als Blitzexperte vergleiche ich des öfteren die Leistung diverser Blitzgeräte. So etwas geht natürlich am besten mit einem echten Belichtungsmesser. Und der Digiflash ist so einer: Ein unkompliziertes und genaues Messgerät. Ich habe die Messergebnisse mit einem Seconic und einem Konica / Minolta Belichtungsmesser verglichen: Sie sind identisch.

Artikeldatum: 31.10.2013 / letzte Änderung: 30.11.2019

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Momentchen – Es gibt hier noch mehr interessante Artikel:

Tom | am 24. April 2019

Hi Jens, besten Dank für die Tipps! Mit den älteren, nun gebraucht nur erhältlichen Belichtungsmessern kenne ich mich kaum aus. Der Lunasix F und der Multisix scheinen mir hier durchaus gebraucht günstige Alternativen für die Blitzmessung zu sein, eben auch wegen der Verwendung der 9V-Block!

Jens | am 21. April 2019

Es geht deutlich günstiger – einen alten Beli auf E-Bay schießen – so habe ich es gemacht.
Einen Gossen Multisix für €50 – Digitalgerät, welches im Funktionsumfang dem heutigen Gossen Sixtomat entspricht mit 1/10 Blenden Genauigkeit

Einen Gossen Lunasix F für €30 – ein wunderschönes Retroteil mit Messzeiger und Drehskala, welcher aber auch Blitzmessung vornehmen kann. Mit Zonensystemskala.

Beide Geräte messen exakt die gleichen Werte aber den Lunasix F benutze ich lieber, weil am Ring so wunderschön alle Blende/Zeit Kombinationen abgelesen werden können und es eine wunderbare Haptik hat. So etwas wird heute leider nicht mehr gebaut. Der Ring des Digiflash sieht dagegen billig und grob aus.

Des weiteren habe ich auch auf E-Bay einen Spotaufsatz geschossen, welcher Spotmessungen zuläßt und auf beide! Geräte passt.

Es muss also nicht teuer sein um sich hier bei Interesse für Belichtung gut auszustatten 🙂

Aber Hände weg von Selenmessern oder alten Lunasix Geräten, die Quecksilberbatterien benötigen. Beide o.g, Geräte arbeiten mit 9V Blöcken.

Stefan | am 3. Mai 2017

Danke Tom. Ich habe mir mal den F2 von Gossen bestellt und dann vergleiche ich mal direkt.

Is´ ja schon traurig. Man möchte ein Portrait bei Available Light (Indoor) machen, mit schöner Tiefenunschärfe (relativ offene Blende, z.B. 4.0). Kann man ja problemlos messen.

Jetzt möchte man ein bisschen Fill-Light per Blitz hinzufügen und bei der ersten Blitz-Power, bei der das Sekonic 478 auch mal den Blitz tatsächlich misst, steht dann Blende 8 – Blitz also deutlich zu hell (für die gewünschte Blende 4). Jetzt veringert man die Blitzstärke nur um eine 1/3-Blende …. nur noch „under“ … ob man nun ISO oder T verändert, keine Chance …. also ich kann mit dem Ding nix anfangen, Schrott mit Touchscreen.

Ich geb´ dann mal Feedback, wie´s beim Gossen F2 aussieht … wenn schon das kleinste Gossen-Modell Messungen in einem solchen Fall vornehmen kann (wenn man an der Belichtungszeit dreht), macht das Hoffnung … ich baue auf deutsche Qualitätsarbeit. Sieht zwar nicht so hip aus, aber wenn´s besser funktioniert als dieser China-Schrott, dann gerne.

Tom | am 2. Mai 2017

Hallo Stefan, ich habe das eben mal ausprobiert (bei Leistung 1/32). Der Digiflash zeigt dabei Messwerte an. Teils kommt es dann aber auch zur Meldung „Eu“ (under). Dann muss man einfach, was bei dem Gerät geht, die Einstellung für die Belichtungszeit ändern. Dann springt er wieder an. Dies geht sowohl im Hellen (Balkon) als auch im Zimmerchen.

Stefan | am 2. Mai 2017

Eine Frage: ich nenne ein Sekonic 478 mein eigen, aber wenn ich Blitzleistung unter 1/32 (Power) an meinem Systemblitz wähle, z.B. weil ich mit einer offenen Blende (2.8 oder 4.0) und moderaten Belichtungszeiten (1/80) fotografieren möchte, scheint der Belichtungsmesser den Blitz nicht mehr messen zu können und mault ständig „under“ …. fotografiere ich mit den Einstellungen kommt aber ein durchaus „helles“ Bild dabei raus … das Ding treibt mich in den Wahnsinn … wie sieht das bei dem Gossen aus???


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